Verfasst von: stoffelix Am: Mai 18, 2009
Fast alle halbwegs vernünftigen Putztücher sind heute aus Mikrofasern, aber irgendwie haben das erstaunlich viele Leute noch nicht mitbekommen. Der erste Artikel hier sei diesen interessanten Tierchen gewidmet.
Jeder weiß wie nervig das ist, wenn die Fenster dringend mal wieder eine Grundreinigung brauchen. Und dank der Mikrofasertücher kann das jetzt sogar ziemlich problemlos streifenfrei erledigt werden.
Zunächst wird der gröbste Schmutz an den Fenstern mit einem normalen Tuch abgewaschen und anschließend kommen die Mikrofasern zum Einsatz. Man kann diese Tücher entweder trocken oder auch nass benutzen. Um die Scheiben zum Glänzen zu bringen, sollte man die Mikrofasern befeuchten und anschließend die Scheibe putzen.
Natürlich kann man die Mikrofasertücher auch zum Staubwischen benutzen. Besonders geeignet dafür sind sie, da sie aus Kunststoffen bestehen. Die Fasern dieses Tuches sind so fein, dass auch die kleinsten Staub und Schmutzpartikel problemlos aufgenommen werden können.
Mikrofasertücher werden natürlich oft in privaten aber auch in Großküchen genutzt. Jeder kennt das Problem, dass beim Kochen leicht mal etwas daneben gehen kann. Eingetrocknetes Fett oder auch Eigelb lassen sich ganz problemlos mit einem Mikrofasertuch entfernen.
Beim Kauf von Mikrofasern ist es sinnvoll, etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Die billigen Mikrofasern gehen leider zu schnell kaputt und erfüllen oft nicht den Nutzen den sie versprechen.
Das bringt dafür auch Ersparnisse. Beim Fensterputz kann nämlich auf Glasreiniger oder andere chemische Mittel verzichtet werden. Alleine der Einsatz der Mikrofasern läßt die Scheibe glänzen.
Wichtig ist, dass man beim Waschen der Mikrofasern auf keinen Fall einen Waschspüler benutzt. Dadurch werden die Mikrofasern beschädigt. Zudem darf das Mikrofasertuch auf keinen Fall in den Trockner gelangen, da die Fasern auch im Trockner zerstört werden. Man sollte sie ganz gewöhnlich trocknen lassen.